AI Day · Workshop vor Ort
Richtig eingerichtet kennt Claude euer Unternehmen, versteht eure Abläufe und arbeitet nach euren Vorgaben. Aus einer Frage wird dann eine Aufgabe, die jemand abgibt und fertig zurückbekommt.
Wie ihr dahin kommt, baut ihr an diesem Tag selbst, jede Person am eigenen Laptop.
Marken, mit denen ich arbeite
Kundenstimmen
„Yves hat uns dabei geholfen, AI im Arbeitsalltag noch aktiver und gezielter einzusetzen. In seinem Workshop hat er uns gezeigt, was mit AI heute möglich ist, und das direkt auf unsere eigenen Aufgaben und Prozesse übertragen. Genau das macht die Zusammenarbeit wertvoll. Es geht nicht um weitere Tools, sondern um konkrete Entlastung im operativen Alltag.“
Darius Greulich auf LinkedIn
Geschäftsführung, Störtebekker
„Ich hatte am Anfang wenig Erwartungen, aber in den ersten 15 Minuten wurde ich sehr positiv überrascht. Yves hat AI sehr einfach und sehr gut erklärt, sodass ich wieder richtig Lust bekommen habe, mehr mit AI zu machen. Ich glaube, dass das Team sehr confident geworden ist, das auch mehr zu nutzen.“
Luis Kesten auf LinkedIn
Mitgründer, Hunderunde
„Dank Yves haben wir unsere internen Prozesse deutlich verbessert. Mit was für einer Leidenschaft und Begeisterung er uns die Welt von AI erklärt hat, war für mich etwas ganz Besonderes. Danke für den Tag und die ganzen Insights. Es war eine absolute Bereicherung für uns.“
Fabio Lehnert auf LinkedIn
Gründer, Hunderunde
Was ihr lernt
Ihr lernt, was AI heute schon kann, wendet es direkt auf eure Arbeit an und seht, wie Agents Aufgaben selbstständig übernehmen. Den größten Teil des Tages arbeitet jede Person am eigenen Laptop, vor Ort bei euch.
Vorher · 30 Min. je Person
Vor dem Termin spreche ich mit jeder Person einzeln, bei größeren Teams mit den drei bis fünf wichtigsten. Drei bis fünf dieser Fälle hole ich in den Tag, damit jede Person ihre eigene Arbeit im Raum wiederfindet.
Möglichkeiten verstehen
Wir sortieren das Feld: was Chat, Projekte, Kontext, Skills und Agents jeweils sind und wofür man welchen Teil nimmt.
Die sechs Stufen der Delegation zeigen, wie aus einer Antwort schrittweise selbstständig erledigte Arbeit wird und an welchen Stellen ihr die Freigabe behaltet.
Selbst anwenden
Ihr gebt Claude den Kontext aus euren Bereichen: Produkte, Marke, Abläufe im Lager oder Fragen aus dem Kundenkontakt. Jede Person baut am eigenen Rechner mit, statt mir dabei zuzusehen.
Dann bearbeitet ihr eine Aufgabe aus eurem Alltag. Stimmt das Ergebnis nicht, findet ihr heraus, welcher Kontext gefehlt hat, ergänzt ihn und lasst die Aufgabe erneut laufen. So entsteht eine Arbeitsweise, die ihr auf den nächsten Fall übertragt.
Arbeit delegieren
Aus einer wiederkehrenden Aufgabe wird zuerst ein fester Ablauf. Dann seht ihr, wie ein Agent ihn selbst startet, die nötigen Schritte ausführt und euch das Ergebnis zur Prüfung vorlegt.
Wie weit wir praktisch bauen, hängt vom Stand des Teams ab. Jede Person versteht danach, welche Arbeit sie abgeben kann, welchen Kontext AI dafür braucht und wo eine Freigabe sinnvoll bleibt.
Warum dieser Tag
Die Konsequenz
Die nächsten großen E-Commerce-Brands werden von Teams aufgebaut und skaliert, die AI Agents als Teil des Teams einsetzen.
Am AI Day
An diesem Tag lernt euer Team, genau so zu arbeiten. Ihr gebt Claude den Kontext über euer Unternehmen, haltet eure Arbeitsweise als Skill fest und seht, wie aus dem Skill ein Agent wird, der Arbeit übernimmt.
Das Modell
Wenn AI Agents zum Team gehören, übernehmen sie auch einen Teil der Arbeit. Dann stellt sich die Frage, welchen Teil und wie viel ihr abgebt. Darauf antwortet die Leiter. Jede Stufe nimmt euch eine Sache ab, in dieser Reihenfolge: die Arbeit, den Weg, den Start, die Aufgabe, das Ziel.
Auskunft
Claude beantwortet, erklärt und schlägt vor. Ihr wisst danach mehr und macht die Arbeit selbst.
Anweisung
Claude führt aus, was ihr beschreibt. Den Weg gebt ihr Schritt für Schritt vor, und den Kontext liefert ihr jedes Mal mit.
Auftrag
Ihr sagt, was rauskommen soll. Claude entscheidet den Weg, beschafft sich den Kontext selbst und liefert das fertige Ergebnis.
Ab hier: Autonomie
Ausführung im System
Claude läuft von selbst an, ohne dass jemand fragt, und legt das Ergebnis in eurem System ab statt im Chatfenster.
Zielvorgabe
Ihr setzt ein Ziel statt einer Aufgabe. Welche Aufgaben dafür nötig sind, entscheidet das System selbst und verteilt sie an spezialisierte Agenten.
Eigenständige Zielfindung
Auch das Ziel kommt nicht mehr von euch. Das System sieht sich an, was läuft, und leitet daraus das nächste Ziel ab.
Die Stufen sind eine Folge, kein Schalter. Jede Stufe setzt die davor voraus. Stufe 3 wird möglich, sobald Claude euer Unternehmen kennt, und Stufe 4, sobald eure Arbeitsweise als Skill festgehalten ist. Genau diese beiden Bausteine baut der Tag. Bis Stufe 3 spart ihr Zeit, ab Stufe 4 entsteht Kapazität, also Arbeit, die erledigt wird, ohne dass jemand von euch sie tut. Die Freigabe behaltet ihr dabei auf jeder Stufe, auch ganz oben.
Kontext und ersten Skill baut jedes Team. Was am Nachmittag darauf folgt, lege ich nach den Vorgesprächen fest.
Stufe 1 bis 3
Dann arbeitet ihr den ganzen Tag am Kontext und am ersten Skill darauf. Am Abend kennt Claude euer Unternehmen, und eine wiederkehrende Aufgabe läuft jedes Mal nach demselben Standard.
Stufe 4
Dann bauen wir am Nachmittag einen Agenten, der einen Ablauf von Anfang bis Ende allein fährt, eure Systeme anspricht und euch das Ergebnis zur Prüfung hinlegt.
Stufe 5
Dann spielen wir Agentensysteme durch: ihr gebt ein Ziel vor, und mehrere spezialisierte Agenten entscheiden selbst, welche Aufgaben dafür nötig sind, und arbeiten sie gemeinsam ab.
Das Ergebnis
Nach dem AI Day könnt ihr besser beurteilen:
Das Ziel ist nicht, am Ende möglichst viele Tools zu kennen. Das Ziel ist, dass ihr AI so aufbaut und führt, dass daraus Unterstützung im Alltag wird. Dafür geht ihr mit eurer Grundlage nach Hause, mit dem ersten Skill darauf und mit der Schleife, mit der ihr den nächsten selbst baut.
Wo der Tag schon lief
Generalunternehmer im Innenausbau. Zwei Stunden mit dem Team: Claude verstehen, Claude anwenden, und die vier Orte, an denen man mit ihm arbeitet.
D2C-Brand für Rasur und Pflege. Ganzer Tag mit dem Team, vom Überblick über die Stufen bis zum gemeinsamen Einrichten und Bauen am eigenen Rechner.
D2C-Brand für Hundesnacks. Ganzer Tag mit dem Team, vom Überblick bis zum gemeinsam aufgebauten Kontextsystem, auf das jetzt alle im Team zugreifen.
Als Tech Lead Operations hat Yves das AI-Enablement im Unternehmen aufgebaut, unter anderem als Hackathon mit 20 bis 25 Personen. Fast alle ohne Technik-Hintergrund, bis hoch ins C-Level. Am Ende hatten sie sich selbst Auswertungen gebaut und dafür die Schnittstellen von Personio, Shopify und Xentral angesprochen.
Wer den Tag hält
Fast 15 Jahre E-Commerce: bei ABOUT YOU, acht Jahre als Gründer der E-Commerce-Software-Beratung Lyska, als Head of Tech und E-Commerce bei KarlvonDrais und zuletzt als Tech Lead Operations bei Liebscher & Bracht, wo er das AI-Enablement verantwortet hat.
Mit Path to AI unterstützt er E-Com-Brands dabei, mit AI zu skalieren, und führt sein eigenes Unternehmen nahezu komplett über Claude. Im Workshop steht deshalb kein Foliensatz über AI, sondern das Setup, mit dem er selbst jeden Tag arbeitet.
Häufige Fragen
Nein. Bei Liebscher & Bracht saßen 20 bis 25 Menschen im Raum, fast alle ohne Technik-Hintergrund, und haben sich am Ende des Tages selbst Auswertungen gebaut und dafür die Schnittstellen von Personio, Shopify und Xentral angesprochen. Gebraucht werden ein Laptop und ein funktionierender Claude-Zugang pro Person, mehr bereitet ihr nicht vor.
Der Tag läuft ab etwa fünf Personen und trägt bis rund 25. Bei kleinen Teams sind alle dabei, bei größeren die Bereiche, in denen anschließend wirklich weitergearbeitet wird.
Ich spreche vorher 30 Minuten mit jeder Person einzeln, bei größeren Teams mit den drei bis fünf wichtigsten. Dabei geht es darum, wie ihr AI heute nutzt und welche Aufgaben bei euch regelmäßig wiederkommen. Danach weiß ich, auf welchem Stand der Raum ist, woran wir bauen und wie weit der Tag nach oben geht.
Am Tag selbst bauen alle gemeinsam an derselben Sache, damit jede Person jeden Schritt einmal selbst gemacht hat. Eure eigenen Aufgaben kommen aus den Vorgesprächen als Beispiele in den Tag und bestimmen, woran wir bauen. Übertragen wird die Mechanik danach.
Ja, weil der Tag bei eurem Stand ansetzt. Die meisten Teams arbeiten mit AI heute auf Stufe 1 oder 2: Claude antwortet oder geht Schritte ab, die das Team vorgibt. Der Tag zielt auf Stufe 3, auf der ihr nur noch sagt, was rauskommen soll, und das fertige Ergebnis zurückbekommt. Wer dort schon steht, baut am Nachmittag einen Agenten, der auf Stufe 4 von allein anläuft.
Ihr habt eure Grundlage, den ersten Skill darauf und die Schleife, mit der ihr den nächsten selbst baut. Wer weitergehen will, arbeitet allein weiter oder holt mich für die operative Umsetzung dazu. Beides ist in Ordnung, der Tag steht für sich.
Vorgespräch
Erzähl mir in 30 Minuten, wie ihr heute arbeitet und was bei euch liegen bleibt. Danach sage ich dir, ob ein AI Day bei euch etwas bringt und wie er aussehen würde. Wenn nicht, sage ich dir das auch.