Wissen weitergeben statt Kunden binden

Warum ich Teams zeige, wie ich mit AI arbeite, auch wenn sie mich danach nicht mehr brauchen.

In einem Erstgespräch hat mich vor Kurzem jemand gefragt: Wenn du uns beibringst, wie das mit AI geht, endet das dann irgendwann? Suchst du dir dann neue Kunden?

Ja. Damit habe ich überhaupt keinen Stress, es gibt genug zu tun.

Die Antwort darauf hat mich gefreut. Das sei ein ehrliches Geschäftsmodell, denn Agenturen würden ihr AI-Wissen nicht weitergeben.

Warum Wissen beim Dienstleister bleibt

Ich verstehe, warum viele Dienstleister so arbeiten. Solange das Wissen bei ihnen liegt, bleibt auch der Kunde. Das ist ein stabiles Geschäft.

Für die Brand heißt das aber: Sie bezahlt dafür, dass irgendwo AI eingesetzt wird, und sieht nicht, wie. Sie kann nichts davon selbst übernehmen. Und wenn die Zusammenarbeit endet, steht sie wieder am Anfang.

Gerade jetzt passt das immer weniger. Fast jede Brand, mit der ich spreche, will selbst verstehen, wie man mit AI arbeitet. Viele haben ein kleines Team und wollen keine weiteren Stellen schaffen. Die Frage ist nicht mehr, ob AI eingesetzt wird, sondern ob das eigene Team es kann.

Wie ich mein Wissen weitergebe

Ich setze für Brands um, analysiere, steuere die spezialisierten Agents und entscheide, was als Nächstes passiert. Und ich gebe weiter, wie ich das mache.

Das beginnt meistens mit einem Workshop oder einem AI Day bei euch vor Ort. Die Theorie ist kurz: was heute möglich ist und wie andere Brands schon arbeiten. Danach arbeitet das Team an seinen eigenen Aufgaben, an dem, was bei euch gerade ohnehin liegen bleibt. Keine Übungen aus einem Kurs, sondern echte Themen.

Danach begleite ich euch, solange ihr das braucht. Es kommen immer wieder Fragen, und manches muss man ein paar Mal machen, bis es im Alltag sitzt. Irgendwann bin ich raus.

Was passiert, wenn das Team es selbst kann

Ich arbeite mit einer Brand, die vier Marken führt. Eine Person verantwortet den E-Commerce aller vier Shops, eine weitere das CRM. Im Workshop hat eine Kollegin eine Aufgabe, die sie jeden Monat Stunden kostet, gemeinsam mit Claude erledigt und danach daraus einen Skill gebaut. Seitdem kann sie den Ablauf allein wiederholen.

Das Feedback, das ich nach solchen Tagen höre, klingt oft gleich: Ich mache nichts mehr ohne Claude.

Nicht jede Brand will alles selbst machen, und das muss sie auch nicht. Manche geben mir die Umsetzung komplett, andere setzen gemeinsam mit mir um. Aber in beiden Fällen behalte ich nicht für mich, wie ich arbeite.

Kein Grund für Abhängigkeit

Wissen, das nur bei mir liegt, würde dich an mich binden. Genau das will ich nicht. Wenn du von mir weggehen kannst, bin ich damit vollkommen fein.

Mein bestes Ergebnis ist ein Team, das mich nicht mehr braucht.

Lass uns über das Wachstum deiner Brand sprechen.

30 Minuten mit mir. Wir schauen, wo du stehst und was du brauchst.

Gespräch vereinbaren
Porträt von Yves Schleich

Yves Schleich

Historisch komme ich aus fast 15 Jahren E-Commerce. Ich war bei ABOUT YOU, hab danach acht Jahre lang Lyska aufgebaut, meine eigene E-Commerce-Software-Beratung, und mehreren Unternehmen geholfen, ihre Tech- und E-Commerce-Prozesse zu skalieren. Zuletzt hab ich Tech und E-Commerce bei KarlvonDrais verantwortet und als Tech Lead Operations bei Liebscher & Bracht gearbeitet.

Mit Path to AI unterstütze ich E-Com-Brands dabei, mit AI zu skalieren. Konkret setze ich AI ein, um ihre Sichtbarkeit in Google und AI-Suchen zu verbessern, SEA-Kampagnen effizienter zu machen und Shops so zu optimieren, dass mehr Besucher zu Kunden werden. Dafür arbeite ich mit Claude und spezialisierten Agents und kann so mehrere Disziplinen abdecken, für die eine Brand sonst jeweils eigene Experten bräuchte.

Mehr über Path to AI und Yves