Im Pitch der Gründer, im Projekt ein Account Manager

Warum nach der Unterschrift oft jemand anderes an deinem Projekt arbeitet, und fünf Fragen, die du vorher stellen solltest.

Im ersten Termin sitzt der Gründer der Agentur. Er kennt das Thema, hat Lust auf deine Brand und sagt genau die Sätze, die du hören willst. Du unterschreibst.

Ab dann arbeitet jemand anderes an deinem Projekt.

Diese Geschichte höre ich in fast jedem Erstgespräch mit einer Brand. Eine hat es mir vor Kurzem so beschrieben: Alle drei Monate schreibst du eine Beschwerde-Mail, und trotzdem passiert nichts.

Am Account Manager liegt es selten

Es wäre leicht, das den Menschen anzulasten, die das Projekt betreuen. Das trifft es aber nicht. Manche Account Manager sind richtig gut. Wenn du Glück hast, bekommst du so jemanden.

Das Problem ist das Modell. Ein Account Manager betreut viele Kunden gleichzeitig. Den Kontext deiner Brand kennt er aus einem Übergabe-Dokument, nicht aus dem Gespräch, in dem du ihn erklärt hast. Er ist anders incentiviert als jemand, der im eigenen Unternehmen etwas bewegen will. Und wenn er nach ein paar Monaten weiterzieht, fängst du mit dem Nächsten von vorn an.

Die Folge kennt jede Brand: Es wird geliefert, was vereinbart ist. Aber niemand denkt drei Schritte weiter, weil niemand den Kontext hat und niemand etwas davon hat.

Wie ich früher Dienstleister ausgewählt habe

Als ich noch auf Brand-Seite war, habe ich Agenturen und auch Softwareanbieter am Ende nach einer einzigen Frage ausgesucht: Sind die Leute, die mit mir arbeiten, wirklich drin? Wollen sie das Beste für uns rausholen, und wollen sie mit mir arbeiten?

Wenn ich das spüren konnte, lief es. Wenn nicht, lief es meistens genau auf die Geschichte von oben hinaus.

Fünf Fragen vor der Unterschrift

Wer an deinem Projekt arbeitet, kannst du vor der Unterschrift klären. Frag nach:

  1. Wer arbeitet nach der Unterschrift an meinem Projekt, und kann ich diese Person vorher sprechen?
  2. Für wie viele Kunden arbeitet sie gleichzeitig?
  3. Wer kennt meine Brand, wenn diese Person krank ist oder geht?
  4. Mit wem spreche ich, wenn etwas schiefläuft?
  5. Wer entscheidet, was als Nächstes gemacht wird?

Wenn die Antworten auf eine andere Person zeigen als die, die gerade vor dir sitzt, weißt du, was dich erwartet.

Bei mir sitzt im Pitch und im Projekt dieselbe Person

Bei mir ist es einfacher. Wenn du mit Path to AI arbeitest, arbeitest du mit mir. Es gibt keinen Account Manager, an den ich nach der Unterschrift übergebe.

Die operative Arbeit übernehmen spezialisierte AI-Agents: Recherche, Analyse, Ausarbeitung und Umsetzung. Sie kündigen nicht und müssen nicht neu eingearbeitet werden. Die Entscheidungen, die Erfahrung aus fast 15 Jahren E-Commerce und das Know-how für dein Projekt kommen immer von mir.

Deine Brand erklärst du einmal. Danach weiß die Person, mit der du sprichst, auch, woran gerade gearbeitet wird.

Lass uns über das Wachstum deiner Brand sprechen.

30 Minuten mit mir. Wir schauen, wo du stehst und was du brauchst.

Gespräch vereinbaren
Porträt von Yves Schleich

Yves Schleich

Historisch komme ich aus fast 15 Jahren E-Commerce. Ich war bei ABOUT YOU, hab danach acht Jahre lang Lyska aufgebaut, meine eigene E-Commerce-Software-Beratung, und mehreren Unternehmen geholfen, ihre Tech- und E-Commerce-Prozesse zu skalieren. Zuletzt hab ich Tech und E-Commerce bei KarlvonDrais verantwortet und als Tech Lead Operations bei Liebscher & Bracht gearbeitet.

Mit Path to AI unterstütze ich E-Com-Brands dabei, mit AI zu skalieren. Konkret setze ich AI ein, um ihre Sichtbarkeit in Google und AI-Suchen zu verbessern, SEA-Kampagnen effizienter zu machen und Shops so zu optimieren, dass mehr Besucher zu Kunden werden. Dafür arbeite ich mit Claude und spezialisierten Agents und kann so mehrere Disziplinen abdecken, für die eine Brand sonst jeweils eigene Experten bräuchte.

Mehr über Path to AI und Yves